Konzept

Die temporäre Galerie „Dimension 11“ versteht sich in erster Linie als ein Labor für ein neues Bewusstsein der zeitgenössischen Kunst. Für uns umfasst die zeitgenössische Kunst folgende Dimensionen: Grafik, Malerei, Plastik/Skulptur, Installation, Performance, Fotografie, Urban-Art, Theater/Darstellendes Spiel, Lesung/Vortrag, Film, Konzert. Durch diese ganzheitliche Betrachtung der Kunstformen werden vielfältige Begegnungen geschaffen. Jede Ausstellung erhält einen thematischen Fokus und lässt dadurch verschiedenste Kooperationen (Wissenschaft, gesellschaftliche Institutionen, Wirtschaft etc.) zu.

Die Wahl der „Dimension“ beruht auch auf dem Eröffnen neuer ungeahnter Welten. Die Zahl „11“ in Kombination mit der „Dimension“ verweist auf die M-Theorie aus der theoretischen Physik. Diese Stringtheorie versucht eine Einheit für alle bekannten Naturkräfte zu schaffen und diese in ein System einzubetten. Die Projekte der Galerie stellen einen ähnlichen Versuch dar, in dem sie unterschiedlichste Kommunikationsanlässe schafft, die sich gegenseitig befruchten und die Dimensionen erweitern können.
Was zu beweisen wäre!?